Sprachhilfe nach dem Denkendorfer Modell:

 

Die Sprachhilfe in der Schule gliedert sich in Sprachförderung und Hausaufgabenhilfe.

 

Sprachförderung:

 

Die Kinder werden auf spielerische Weise in ihrer Sprachentwicklung unterstützt:

  • Erzählen und Geschichten erfinden
  • Lernspiele
  • Bewegungsspiele
  • rhythmisches Sprechen und Klatschen

all dies verbessert das Sprachgefühl und die Rechtschreibung. Lerninhalte des Unterrichts werden individuell wiederholt und geübt.

 

Hausaufgabenhilfe:

 

Die Sprachhelfer/Innen betreuen die Kinder bei den Hausaufgaben. Die Aufgaben werden gemeinsam besprochen und Hilfen angeboten. Oft bleibt noch Zeit um für anstehende Klassenarbeiten zu üben. Arbeitsblätter und gemeinsame Spiele runden die Hilfe ab.

 

 

Das Denkendorfer Modell:

 

Die Kinder werden ganzheitlich gefördert, Sprache kann nicht isoliert gesehen werden. Miteinander sprechen, sich bewegen, Dinge erspüren, gemeinsames Tun, neue Denkanstöße bekommen, sich wohl fühlen, das sind die Bausteine der Sprachförderung.

 

Sprachhelfer/innen kommen nach Absprache mit den verantwortlichen Lehrkräften mehrmals wöchentlich in die Einrichtung. Sie fördern die Kinder in kleinen Gruppen von vier bis sechs Kindern in einem separaten Raum.

 

Herzlichen Dank an die Mentorin Frau Ruth Dorn und die Sprachhelfer/innen unserer Schule:

 

Herr Bruno Beck,

Frau Brigitte Epple, Frau Iris Gollmer

und Frau Andrea Schüle